Advolux ist in der Lage, die in einer beA-Nachricht enthaltenen Metadaten (Transportdaten) automatisch zu erkennen und als solche voreinzustellen. Eine korrekte Erkennung setzt allerdings voraus, dass der Absender die Strukturdaten definitionsgemäß befüllt hat, was derzeit nicht immer gewährleistet ist. Daher haben wir uns entschieden, die ab der Version 5.000 neue bzw. verbesserte Erkennung standardmäßig abzuschalten.
Nun werden alle Inhalte der beA-Nachricht im Posteingang als „Dokumente“ gelistet, so dass auch ein schnelles Zuordnen der Nachricht in eine Akte nicht dazu führt, dass die vermeintlichen Metadaten entfernt werden und die originale beA-Nachricht aufwendig nachgeladen werden muss. Selbstverständlich können Sie auch bei dieser Voreinstellung die einzelnen Inhalte prüfen und echte Metadaten als Metadaten bezeichnen und diese nicht in die Akte übernehmen. Falls Sie die automatische Vorauswahl wie in den bisherigen Builds der Version 5.000 beibehalten möchten, lässt sich das einstellen. Unter ‚System/Einstellungen/Weitere Einstellungen‘ bei ‚beA Metadaten-Import‘ können Sie den Haken setzen und nach einem Neustart des Servers ist das „alte“ Verhalten wieder aktiv. Diese Einstellung kann nur von Benutzern mit Systemrechten vorgenommen werden und ist kanzleiweit gültig.
